MAP-Sensoren
MAP-Sensoren (Manifold Absolute Pressure) werden verwendet, um den Druck im Ansaugsystem zu messen, und sind ein wichtiger Bestandteil vieler moderner Motorsteuerungslösungen. Das Signal eines MAP-Sensors wird von der ECU unter anderem für Lastberechnung, Kraftstoffsteuerung, Zündung und die Überwachung von Unterdruck oder Ladedruck verwendet. Dadurch sind MAP-Sensoren sowohl in Standard-Setups, Turbo-Projekten, Motorsport und Sonderumbauten relevant, bei denen präzise Druckdaten großen Einfluss darauf haben, wie der Motor in der Praxis funktioniert.
Die Wahl des richtigen MAP-Sensors hängt unter anderem vom Motor-Setup, dem gewünschten Messbereich und davon ab, mit welcher Motorsteuerung der Sensor zusammenarbeiten soll. In Ihrem MAP-Sensor-Bereich finden sich unter anderem AEM MAP-Sensoren in 3,5 bar, 5 bar und höheren Messbereichen sowie Lösungen wie ein 4-bar-MAP-Sensor für TDI und verwandte Teile wie eine 1.8T-MAP-Sensor-Schweißflansch. Das zeigt, dass die Warengruppe sowohl klassische ECU-bezogene MAP-Sensoren als auch Lösungen für speziellere Projekte abdeckt.
MAP-Sensoren sind daher sowohl bei Fehlersuche, Upgrades als auch beim Neuaufbau von Motoren relevant, bei denen die Motorsteuerung ein stabiles und präzises Drucksignal benötigt. In manchen Projekten geht es darum, einen defekten Sensor zu ersetzen, während es in anderen darum geht, einen Sensor zu wählen, der höheren Ladedruck bewältigen kann oder besser zu einer programmierbaren ECU passt. Deshalb sind MAP-Sensoren ein wichtiger Teil eines durchdachten Motor-Setups, bei dem Last, Druck und Motorsteuerung korrekt zusammenspielen müssen.